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Blautopfstadt Blaubeuren

Kaum eine Stadt ist so mit der Urzeit verbunden wie Blaubeuren. Malerisch gelegen, voller schwäbischer Gastlichkeit, bietet Blaubeuren seinen Besuchern unerwartet viele Blickwinkel auf verschiedene Epochen der Erd- und Menschheitsgeschichte - manche noch immer voller Mythen und Geheimnisse. Und immer wieder spielt der Blautopf eine zentrale Rolle:

Sei es als Einstieg in ein riesiges Höhlensystem, das sich über 9,5 km unter der Schwäbischen Alb verzweigt. Nicht zuletzt war der Blautopf auch Inspiration und Schauplatz für die Historie der schönen Lau des Lyrikers Eduard Mörike und ist heute eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Schwäbischen Alb.

Anlässe für einen Abstecher nach Blaubeuren gibt es jedensfalls in reichem Maße...


Geschichte der Stadt

Am Rand der Schwäbischen Alb, 20 km westlich von Ulm, liegt Blaubeuren die Perle der Schwäbischen Alb. In einer Dichtung Eduard Mörike Sitz der schönen Wassernixe Die Schöne Lau. Die Grafen von Tübingen gründeten hier 1085 auf Grund der Schenkung der Familie von Ruck ein Benediktinerkloster.

Der seit dem 7./8. Jahundert bestehende Ort entwickelte sich zum Marktdorf und erhielt 1267 Stadtrechte. Die Klostervogtei kam im 13 Jahrhundert an den Grafen von Helfenstein u. 1447 an  den Grafen von Württemberg.

1466-1516 Klosterneubau.

Ab 1806 Einheit der Verwaltung von Stadt und Kloster, heute Teil des Baden-Württenbergischen Alb Donau Kreises.

Sehenswertes

Neben dem Blautopf empfiehlt sich in Blaubeuren für einen Besuch besonders:

  • Musseen
  • Altstadt
  • Kloster
  • Russenschloss

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf www.blaubeuren.de